Vita

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Wie ich sprituelle Begleiterin wurde

In jungen Jahren hatte ich bereits Vorahnungen und eine stark ausgeprägte Empathie auch in Verbindung mit Tieren.. Diese Verbindungen geben mir heute ein klares Körpergefühl, mit dem ich mich stark fühle. Mein Weg des Schamanen beginnt mit einer christlichen Prägung. Durch viele Reisen in diverse Länder und den kennenlernen verschiedenster Kulturen und Religionen hat sich meine Denkweise verändert. Prägend war ein Besuch bei einer Santera auf Kuba. Wir besuchten mit einem Freund seine Taufpatin in Santiago de Cuba, es stellte sich heraus, dass sie eine Santera war. Sie wusste Dinge, die kein Mensch außer mir wissen konnte, ich sprach keine spanisch, sie kein Englisch. Die Verbindung war sofort spürbar und sie fragte mich „warum ich so dumm sei und nichts könne“ sie meinte damit meine Fähigkeiten, die ich nicht nutze. Die Freiheit des doch sehr unverblümten Wortes lies aus mir eine Suchende werden. Parallel dazu gab es in meinem Leben einige Erlebnisse, die mich in die Energiearbeit gebracht haben. Die Erlebnisse dort waren so einschneidend, dass ich gesucht habe, wie ich weiterkomme. Meine ersten Schritte in der Selbstheilung waren sehr von Neugier geprägt. So nach und nach kam ich voran. Bereits als Kind hatte ich immer wieder einen Traum, dass ich zwischen dem Diesseits und Jenseits stehen konnte und es dazwischen keine Trennwand gab. Nach langem Suchen und hinterfragen nach dem Sinn und der Bedeutung, war der Begriff Schamane in mir und ich recherchierte was das überhaupt ist. Nachdem ich es verstand, startete ich die Ausbildung. Seither übe ich die Berufung Schamanin und spirituelle Begleiterin gerne aus.

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Wo mir das Schamanentum geholfen

hat.

Eine Zeitlang war ich mäßig erfolgreich, bis die Coachingausbildung und die Schamanenausbildung in mein Leben traten. Ab da fielen nach und nach die Blockaden, um wirklich erfolgreich zu werden. Beide Methoden halfen mir mehr aus meinem Leben herauszuholen und in meinen Möglichkeiten zu stehen und nicht darunter. Und heute? Neben der Tätigkeit als Coach und Schamanin, sowohl im privaten Umfeld meiner Kunden, als auch im gewerblichen Umfeld für Firmenkunden, bin ich auch in der Unternehmensberatung tätig, wo ich Kunden im Umfeld der Einkaufsberatung, Mediation und Vertragsverhandlung zur Seite stehe. Schon immer begleitete die Symbiose aus medizinischen Themen und wirtschaftlich ausgerichtetem Unternehmertum meinen Werdegang. Ob es meine mehr als 10jährige Tätigkeit als Geschäftsführerin einer Radiologischen Großgerätepraxis in Stuttgart war, bei der ich sowohl die wirtschaftlichen Belange der Praxis verantwortete, als auch selbst als MRT- Anwendungsspezialistin tätig war, oder heute als Coach, Mediatorin oder als Schamanin für Firmenkunden: stets ist es der Mensch, der im Mittelpunkt steht. Mein Tätigkeitsfeld erstreckt sich natürlich auch auf den privaten Sektor. Hier begleite ich meine Clienten als Coach oder Schamanin erfolgreich unter dem Motto „Schamanisch befreit leben“. 

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Vita

Staatlich anerkannte Betriebswirtin (HWK)
Vordiplom Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH)

Coach für Persönlichkeitsentwicklung
Schamanische Ausbildung
10 Jahre Geschäftsführerin einer Radiologischen Größgerätepraxis
MRT-Anwendungsspezialistin

Lebensmaxime / Weisheiten, die mich inspirieren

Renne nicht, wenn Du tanzen kannst.
Wenn wir unseren Aufgaben ausschliesslich effizient und effektiv nachgehen, so übersehen wir die Schönheiten des Alltags, der auch in diesen Aufgaben stecken.

Bleibe nicht unter Deinen Möglichkeiten.
Diese Maxime liegt mir ganz besonders am Herzen. Leben Sie grösser und ausgiebiger und befreien Sie sich vom gesellschaftlichen, alltäglichen Zwang.

Tue gewöhnliches, ungewöhnlich.
Das Gewohnte anders zu machen, ist mir wichtig.

Ars est celare artum.
Die Kunst besteht darin die Kunst nicht sehen zulassen. Eine schöne Weisheit, die das Können und lange dafür Üben dahinter versteckt.

Willst Du ein Leben haben, nimm es Dir.
Eine Lebensmaxime, die nur ein Ziel hat. Sei aktiv und gestalte Dein Leben aktiv

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Ist das Schamanentum spirituell?

Natürlich ist das Schamanentum spirituell geprägt. Mir ist jedoch wichtig, dass im Schamanentum Unterschiede gemacht werden. Hierzu sei auf die Definition eines Schamanen verwiesen. “Ein Schamane wandelt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits”. Aus dieser Definition lässt sich bereits erkennen, dass der Schamane ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen den beiden Seins- Zuständen hat. So ausgewogen halte ich es auch.

Ich sehe mir die wissenschaftlichen Wirkungsweisen an und lasse auch die spirituellen Einflüsse zu. Auf meiner Webseite finden Sie viele sehr wissenschaftsnahe Erläuterungen. Dies hat damit zu tun, dass über das Diesseits es leichter ist zu beschreiben bzw. zu erfassen, was sich hinter der Methode verbirgt. Die Variante – und dann passiert ein Wunder – liegt mir nicht. Mir ist es wichtig Ihnen ein durchgehendes Verständnis für die Methode zu geben. Das Spirituelle hat seinen Platz und darf es auch dort behalten.

Spirituelle Werte und Entwertung.

Mir ist es oft passiert, dass nach spirituellen Momenten ob in kirchlichen Umgebungen oder freieren Strukturen das Erfahrene als Novum ausgesprochen wurde. In großer Euphorie wurden die spirituellen Werte über die anderen Werte hinweg gepriesen. Diese Euphorie finde ich persönlich abschreckend und damit findet in meiner Wahrnehmung eine Entwertung dieser Werte statt. Aus diesem Grund nehme ich spirituelle Erfahrungen genauso an, wie ich weltliche Erfahrungen annehme. Keine der beiden Erfahrungen ist als besser zu werten. Davon mache ich mich frei. Alles hat seinen Wert. Alles darf sein.