Methode

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Einführung

Einordnung in die Inka – Tradition

Schamanen gibt es, seit es die Menschheit gibt.

Sie dienten als Ratgeber, Heiler und geistige Führer. Uralte Darstellungen in den Höhlenmalereien weltweit bezeugen dies. Das Schamanentum könnte man als paläolithische Geistesschau bezeichnen. Der Schamane verbindet sich mit dem jeweilige Objekt (Tier, Mensch, Dinge, Energie, Gottheiten) und geht seiner Aufgabe der ganzheitlichen Gesundung nach.

Es haben sich dabei sehr viele an der Psychologie angelehnte Methoden entwickelt oder wurden erneut auf altem Wissen ausgeprägt. Ich stelle mit hier immer die Huhn – Ei Frage, was kam zuerst?

Ist die Psychologie nicht eher eine Wissenschaft, die sich aus der Beobachtung und Erfahrung unserer Vorfahren entwickelt hat?

Somit ist es auch ein hilfreiches Werkzeug für die persönliche Weiterentwicklung – bringt als ganzheitliches System Körper, Geist und Seele in Einklang – ordnet sich keiner Religion unter.

In der Inka – Tradition wird dieses Wissen seit ca. 500 Jahren mündlich von den Meistern an ihre Schüler mündlich weitergegeben.

Somit blicken wir auf unsere lange Reihe der Lehrer zurück und können mindestens 3 Generationen direkt benennen. Diese Art der traditionellen Übermittlung über eine derart lange Zeit birgt eine wahren Schatz an Wissen und Weisheit, die wir vermittelt bekommen. dabei ist es einfach, pragmatisch und äusserst wirkungsvoll.

Meine direkten Lehrer waren:

  • Prof. Juan Nunez del Prado, der renommierteste Lehrer der Inka – Tradition und sein Sohn
  • Ivan Nunez del Prado. Sie blicken ebenfalls auf eine sehr lange Tradition Ihrer Lehrer zurück.

Erkenntnis einer meiner Kunden: „Warum es funktioniert, weiß ich nicht, aber die Methode ist sehr stark, sie tut mir und meinem Umfeld gut und hilft mir bei meiner persönlichen Entwicklung.“

Spirituelle Arbeit ist eine wirksame Methode zur Selbsterkenntnis und Selbstheilung. 

Ich sage gerne“geht es mir gut, geht es meinem Umfeld gut“.

Das wichtigste Prinzip ist Ayni – Geben und Nehmen – und Munay -Wille und Liebe.

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Westliche Sicht

Wissenschaftliche Hintergründe

Was tut unser Gehirn wenn wir nichts tun? Früher dachte man, es gäbe im Hintergrund nur ein weißes Rauschen. Aktuelle Analysen und wissenschaftliche Tests belegen, dass das Gehirn ganz anders reagiert, wenn wir nichts tun. Es steigert seine Häufigkeit des Feuerns der Synapsen um 20%. Also, wenn wir nichts tun ist unser Gehirn aktiver.

Anwendung über das gesteuerte Tagträumen

Die Methoden nutzen diesen Umstand der geistig gesteigerten Aktivität. Der/die Client/in nennt sein Thema, dann ruht er. Der Schamane nutzt zum genannten Thema (z.B. Arbeitslosigkeit) sein Assoziativgedächtnis. Jeglicher Gedanke, der direkt in Erscheinung tritt, wird ausgesprochen. Somit werden Clienten in einen von außen herangetragenen und gesteuerten Tagtraum, ineine coaching-schamanische Reise, versetzt.

Verarbeitung im Gedächtnis
Aus den Assoziationen des Schamanen entstehen eigene Assoziationen, auf die man so nicht gekommen wäre. Damit wird mit ein neuer Weg im Gehirn aufgezeigt, der vorher nicht existierte. Das Gehirn nimmt diesen Weg auf und speichert ihn ab. Auf Grund der positiven Vermischung von Realität und einigen irrationalen Bildern bei der Lösung ist dieser neue Weg ungewohnt und wird als besonders erfolgreich eingestuft.

Das Ergebnis im Alltag
Nachdem unser Gehirn zu einer Blockade einen neuen Weg erhalten hat, kennzeichnet es die alten Wege und Muster als erfolglos. Wenn wir anschließend in Alltagssituationen auf diese Themen treffen, hat unser Gedächtnis eine neue Option. Diese nimmt sie aufgrund der favorisierten Stellung zuerst. Da jedoch die Realität mit irrationalen Bildern in der Sitzung gelöst wurde, arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren und sucht eine neue in der Realität greifende Lösung. Damit wird das Leben reicher und die Clienten erhalten ein offeneres und entscheidungsfreieres Leben. Im Coaching nennt man es alte Glaubenssätze auflösen. Ich nutze die visionsgestützen Reisen mit dem Clienten, um durch geführte Reise an tief im Unterbewusstsein verankerte Strukturen zu finden, zu erkennen, benennen, aufzulösen und neue Sichtweisen als Erwachsener Mensch zu etablieren.  Danach können ,neue positive Glaubenssätze kreiert und Affirmationen für den Clienten zu entwickelt werden

„Level up your Life“

In der Inka – Tradition wird an der inneren Stärke gearbeitet, alte Strukturen, Themen, Ängste – in Form von Energiearbeit aufgelöst und abgegeben.

Mein Liebster Spruch für meine Kunden “ Vergangenheit und die Gegenwart kannst du nicht ändern, doch kannst du sehr wohl deine Zukunft gestalten.“

„Du musst es nur tun :-)“

Resumee eines Clienten: Seit ich an die alten Ängste, die nicht meine waren, herangekommen bin, hat sich mein Denken gewandelt, ich bin gelassener und es bringt mich beruflich deutlich weiter, das Schnarchen habe ich nach über 50 Jahren aufgehört und ich wache seit dem entspannt und ausgeruht auf.

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Christliche Prägung

Christianisierung in den Hochanden

Durch die Christianisierung vieler Stämme in Amerika, breitete sich das Christentum aus. So auch im Amazonas und in den Anden.

Die Inkas haben das Gedankengut des Christentums als eine Erweiterung ihrer bestehenden Kultur und Riten aufgenommen. Aus diesem Grund enthält die Methode christliche Einflüsse. Eine Sitzung beginnt damit, dass der Paqo sich mit Spirits und der Energie synchronisiert. Anschließend kommt was kommen soll und was sich gerade zeigen will an Themen. Die Sitzung wird beendet, wenn der Client bereit ist und seine Frage beantwortet wurde, er einen Hinweis zur Lösung des Themas erhielt oder der Paqo die Botschaft erhalten hat. Die Paqos haben ihr traditionelles Wissen und die Verbindung zu Ihren Apus, Nustas und Teqse Apus behalten und zusätzlich christliche Einflüsse adaptiert. Die Eigenschaften von z.B. Jesus, Maria Magdalena oder der Heiligen Maria werden anerkannt, integriert und mit dem Buddhismus, dem Schamanentum oder der Inka – Tradition vereint.

Erkenntnis einer Clientin: Eine Methode, die so viele Religionen verbindet und dabei selbst unabhängig bleibt, darauf kann ich mich einlassen.

Die Inka – Tradition ist wie Jazz, der auch verbindet und neu kombiniert.

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Schamanische Wurzeln?

Immaterielles gibt es nicht?!

Studien zeigen, dass Menschen, die glauben, sich durchschnittlich wohler fühlen, als Menschen, die Immaterielles ablehnen. Mache eine einfache Übung. Reibe deine Hände aneinander und lassen anschliessend die Handflächen ca. 5 cm auseinander.

Dazwischen spürst du ein Feld. Die Indianer sagen, das ist die Aura, die nicht nur an den Händen zu spüren ist. Mit Aura haben wir den ersten spirituellen Begriff, der beispielsweise im Schamanismus eine wichtige Rolle spielt.

Die Inka – Tradition sieht es als unser persönliches Energiefeld, das unseren Körper umgibt. Wenn wir im Fluss sind, dann ist unsere Energieblase in Ordnung und leicht.

Wird dieser Fluss durch Blockaden, Stress etc. gestört, dann gerät unser Biorhythmus durcheinander, auch TMC arbeitet mit den gestörten Flüssen und Blockaden der Meridiane, Kopfschmerzen, Allergien, Sehschwächen und Schmerzzustände können daraus resultieren. Nach dem von indigenen Schamanen oder den Paqos überlieferten Wissen, ist eine Heilung/Reinigung des Energiefeldes geboten.

Erkenntnis eines Clienten: „Da ich von Yoga und Buddhismus Kenntnis habe, fiel es mir leicht die Grundkonzepte der Inka – Tradition anzunehmen.“

der Paqo stimmt sich auf den Clienten zu dessen spirituellen Heilung/Reinigung ein.

Weitere Meinung einer Clientin: „Du hast mir so geholfen, ich danke dir, ich fühle mich frei …. ich bin seit dem viel ruhiger in den meisten Situationen, die Schmerzen sind verschwunden.“